Referenzen & Weblinks

Hier gibt es Berichte, Bilder und Videos zu meinen Aktivitäten in der Schule und Freizeit zu sehen.

Bildungszentrum für Berufe im Gesundheits-und Sozialwesen Eifel-Mosel

Nov.2021
In den kommenden Wochen darf ich wieder, den PflegeschülerInnen des Bildungszentrum für Berufe im Gesundheits-und Sozialwesen Eifel Mosel, das Rollstuhl-Schulprojekt, für die Standorte Wittlich, Trier und Bitburg, vorführen. Themen werden wieder unter anderem sein: „Plötzlich pflegebedürftig; Querschnittlähmung; Kommunikation und Umgang mit Patienten; Rolle der Pflege in der Reha, Alltag im Rollstuhl, usw. Ich bin wieder sehr gespannt darauf, wie die SchülerInnen auf die Schilderungen meiner Erlebnisse der letzten, fast 19 Jahre im Rollstuhl, reagieren.


NEWS:
Demnächst darf ich das Rollstuhl-Schulprojekt, einer weiteren Bildungseinrichtung präsentieren. Anfang April habe ich die Trierer Universität für den Fachbereich Pflegewissenschaften angeschrieben und gefragt, ob Interesse besteht, dass Projekt auch den Studenten der Pflegewissenschaft darzubieten. Coronabedingt konnte man mir noch keine Zusage machen. Letzte Woche kam die Bestätigung, dass das Rollstuhl-Schulprojekt auch an der Universität Trier stattfinden kann. Einzig Corona kann wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Ich drücke beide Daumen, dass es klappt. Wer hätte anfangs gedacht, das sich sowas aus dem Rollstuhl-Schulprojekt entwickelt? Ich sicher nicht…

Wilhelm Remy Gymnasium Bendorf

Sep.2021
Im September ging es, nach 1,5 Jahren der Abstinenz, wieder in eine Regelschule. Im Vorfeld erfuhr ich, dass das Wilhelm-Remy-Gymnasium in Bendorf, schon einmal einen Rollstuhltag für Schüler angeboten hatte in der Vergangenheit. Dieser wurde damals von dem Physiotherapeuten der Schule geleitet. Warum diese Schule einen Physiotherapeuten angestellt hat, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Ich machte dem Wilhelm-Remy-Gymnasium das Angebot, dass Rollstuhl-Schulprojekt dort durchzuführen. Nach nur ein paar Tagen kam die Antwort, dass die Schule wieder mehrere Aktionstage geplant hatte und sie mich, mit dem Rollstuhlprojekt, gerne an diesen Tagen, mit im Boot hätten. Gesagt, getan.
Als ich am 1.Projekttag dort ankam, wurde mir erklärt, dass in dieser Schule die Barriefreiheit und Inklusion schon lange ein fester Bestandteil des Schulalltags wäre. Hier wird fast jeder Form von Behinderung eine Möglichkeit gegeben, sich zu bilden. Es stehen neben Rampen, großen Aufzügen etc auch Ruheräume, mehrere Behindertentoiletten und ein Physiotherapeut zur Verfügung.
Während dem Projekt waren unter anderem Schüler mit einer Hörbeeinträchtigung zugegen. Ich bekam ein Mikrophon umgehangen, die Mitschüler und Lehrer mussten in ein 2. hineinsprechen. So kann jeder am Unterricht aktiv teilnehmen. Eine Schule, wie diese, hat für mich echt Seltenheitswert und daran sieht man, dass das Miteinander, mit und ohne Behinderung sehr gut funktioniert. Alles in allem hab ich an den 3 Tagen wieder mal viele nette, offene Menschen kennengelernt und viele schöne neue Erfahrungen machen können. Ich hoffe sehr, dass ich in der Zukunft, weiterhin an dieser Schule das Projekt durchführen kann?!

Link zur Schule: Wilhelm-Remy Gymnasium

ZDF-Tivi Löwenzahn `` Barrierefrei``

Sep.2021
Es ist schon eine Weile her, dass ich mir darüber Gedanken machte, wie man das Thema Querschnittlähmung, Einschränkungen im Alltag/ Barrierefreiheit und alles was damit zu tun hat, noch öffentlicher machen kann. Die Sendung Löwenzahn kam mir in den Sinn. Wer kennt dieses Format nicht? Was früher, in meiner Kindheit, Peter Lustig alles so zum Thema gemacht hat, war schon damals sehr faszinierend. Mittlerweile schaue ich mir mit meinen Kindern Löwenzahn an. Die Rolle des Erklärers übernimmt seit mehreren Jahren, und das sehr erfolgreich und kindgerecht, Fritz Fuchs. An seiner Seite ist sein treuer Begleiter auf vier Pfoten. Ein Hund namens Keks.
Kurzer Hand nahm ich Kontakt zu dem Sender ZDF auf und unterbreitete meine Ideen. Was mich sehr überraschte war die schnelle Antwort und das Interesse an diesem Thema.
Nun war es so, dass die Redaktion schon ein Format „Barrierefrei“ in der Planung hatte und das Drehbuch war schon geschrieben. Letztgenanntes bekam ich zum Lesen und Durchchecken zugesandt. Ich sollte meine Meinung dazu sagen und es kam auch die Bitte, Korrekturen vorzunehmen und neue Ideen mit einzubringen. Das war eine wahnsinnig große Ehre.
Was im Genauen zu sehen sein wird, könnt Ihr euch am 5.Dezember um 11 Uhr im KIKA oder in der ZDFtivi- Mediathek anschauen. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es wird sehr interessant!
Liebe Redaktion, vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Active hands Greifhilfen für Tetraplegiker

Vor einiger Zeit machte ich mir Gedanken darüber, wie ich das Rollstuhlprojekt für die Schüler noch informativer gestalten kann. Bisher ging ich eher auf „meine“ Form der Querschnittlähmung, der Paraplegie ein. Dabei ist, vereinfacht ausgedrückt, der untere Bewegungsapparat eingeschränkt. Wie ist das aber, wenn man als Tetraplegiker ( Halsabwärtslähmung) auch die Hände und Finger nicht mehr einsetzen kann?
Der Hersteller Active Hands hat sich zum Glück dieser Problematik gewidmet und verschiedene Greifhilfen entwickelt.
Link zum Hersteller:Active Hands
Desweiteren war diese Firma so nett und haben einen sehr ausführlichen Bericht über meine Tätigkeit beim Rollstuhl-Schulprojekt geschrieben. Vielen Dank dafür!

Bildungszentrum für Pflege- und Gesundheitsberufe Eifel Mosel

Juni 2021
Es geht wieder los! Ich kann es immer noch nicht fassen. Nach fast 1,5 Jahren Corona-bedingter Pause, rief mich letzte Woche eine Lehrerin, aus dem Bildungszentrum für Pflege und Gesundheitsberufe Eifel Mosel in Wengerohr an und fragte, ob ich kurzfristig Zeit für ein Rollstuhlprojekt hätte. Nach einer kurzen Besprechung war klar, dass das Programm des Rollstuhl-Schulprojekts, ziemlich genau in das Thema der SchülerInnen, des 2. Ausbildungsjahres der Pflege reinpasst. Unter anderem sollte es darum gehen, dem angehenden Pflegepersonal einen Einblick in die Situation während und nach dem Unfall zu geben. Also machte ich mich daran, dass Programm dementsprechend anzupassen. Es wurden Themen behandelt wie: „Plötzlich pflegebedürftig und hilflos, Querschnittlähmung und daraus entstehende Probleme, wie verhalte ich mich richtig, als PflegerIn, gegenüber dem Patienten, etc… Zu der Theorie gesellten sich arbeitsähnliche Praxisbeispiele aus dem Klinikalltag. Mir war es sehr wichtig, aus meinem breiten Fundus von Erfahrung aus den letzten 18 Jahren, alles wichtige in ein 4 Schulstunden-Programm zu packen. Klar ist dabei schon, dass sich durch das Projekt keine Arbeitsabläufe in der Klinik verändern lassen, aber ich möchte den Beteiligten, die verschiedenen Krankenhaus-Situation aus Patientenperspektive darstellen und dadurch ein Verständnis für den zukünftigen Patienten zu schaffen. Die SchülerInnen haben so gut mitgemacht, dass zum Ende hin, die Zeit knapp wurde und ich verschiedene Themen nur noch oberflächig anreißen konnte. Wir hatten alle sehr großen Spaß. Ich freue mich sehr und erfüllt mich mit Stolz, weiterhin mit dem Bildungszentrum für Pflegeberufe Eifel Mosel zusammen arbeiten zu dürfen.

Es bleibt noch zu erwähnen, dass das für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation ist. Für mich und meine Gattung der Menschen mit Behinderung und für Krankenschwestern und Pfleger 2.0.
Sie sind Lehrer/ Leiter / SchülerIn einer Pflegefachschule oder ähnlichem und denken, dass ist genau etwas für Ihre Schule? Dann melden Sie sich bei mir!

Spendenlauf für den guten Zweck

Am 8.Mai war es soweit. Wir starteten mit unseren Bikes und Inline-Skates für den  Spendenlauf Aktion Mainherz. 
Wir, das waren Michael Schweitzer, mein Papa Lothar mit den Fahrrädern und ich mit dem Handbike. Mein Ziel waren 100 Km auf dem Maare-Mosel-Radweg und den umliegenden Landstraßen. Wir fuhren früh morgens los, bei nur 1,5° Celsius. Aber die Temperatur war kein Problem. Im Gegenteil, wir waren dementsprechend angezogen. Während der Belastung war es ganz angenehm zu fahren. Lediglich bergab merkte man die doch niedrigen Temperaturen. Immer das Ziel im Auge, möglichst viele Kilometer für die Aktion Mainherz zu sammeln, ließen wir Kilometer für Kilometer zurück. Zugegebener Maßen war ich nicht topfit, aber tatsächlich legten wir 101 Km und 1200Hm in knapp 9 Stunden Fahrzeit zurück. Aber nicht nur das. Meine Tochter Lilly, meine Nichte Maja und ihr gemeinsamer Freund Ben legten mit den Inline-Skates zusammen 99 Km zurück. Eine atemberaubende Leistung!
Das machten insgesamt, mit meiner kleinen Ausfahrt vom 02.05., insgesamt 431Km für den guten Zweck!

Das erste Online Rollstuhl Schulprojekt

Mai 2021
Nach über einem Jahr Pause durfte ich zum ersten Mal das Rollstuhl Schulprojekt online, mit einer Klasse aus Südtirol durchführen. Schon Ende letzten Jahres habe ich Euch dieses Rollstuhlprojekt angekündigt. Zugegebener Maßen war ich echt aufgeregt. Ich hatte einen Zeitrahmen von 2 Stunden. Das hieß erstmal für mich das Programm, das im Schnitt 4 Schulstunden dauert, entsprechend zu kürzen. Das hört sich einfacher an, als gedacht. Schließlich bauen alle Programmpunkte aufeinander auf. Zudem konnte ich zum ersten Mal die Greifhilfe, für Tetraplegiker, des Herstellers Active Hands vorführen. Es war schon eine andere Sache, nicht mitten in der Klasse zu stehen, nicht in Gesichter zu schauen und auf Reaktionen achten zu können. Da wurde mir sehr bewusst, wie sehr das Projekt von der Interaktion lebt. Aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht.

So ein Online Rollstuhlprojekt wäre auch was für Ihre Schule? Dann melden Sie sich bei mir!

Rollstuhl Schulprojekt goes Wohnzimmer

Dezember 2020
In Zeiten von Corona muss man sich, je nach dem, in welchem Bereich man tätig ist, umstrukturieren. Auf einmal bekommt auch für mich, das Wort „Home-Schooling“, eine neue Bedeutung.
Vor ein paar Wochen bekam ich eine sehr nette Email, von einer Integrations- Lehrerin, aus dem schönen Südtirol. Sie plant, mit 2 weiteren Kolleginnen, an ihrer Schule „Mittelschule Klausen“, den Schülern, die Behinderungen Taub-und Blindheit und Mobilitätseinschränkung, näher zu bringen. Die Projekttage sollen im nächsten Frühjahr stattfinden. Jede Behinderungsform wird jeweils an einem Tag behandelt. Als sie das Thema „Mobilitätseinschränkung“ recherchierten, wurden sie auf meine Homepage aufmerksam. So kam es dazu, dass wir erst einmal über Email Kontakt hatten und ich ihr den Vorschlag machte, das Projektprogramm für ihr Vorhaben anzupassen, um es dann bei einer Videokonferenz mit ihr und ihren beiden Kolleginnen, zu besprechen.
Wir verabredeten uns für den 5.Dezember. Ich muss zugeben, dies war meine erste Videokonferenz. Alle anfängliche Aufregung verging schnell und es entwickelte sich ein sehr angenehmes Gespräch. Ich stellte ihnen mein Rollstuhlprojekt soweit vor, wie ich für möglich hielt, dass es auch ohne mich durchzuführen wäre. Wir gingen, zwar nicht so ausführlich wie in der Schule, auf jedes Thema ein. Die 3 scheuten sich auch nicht, bei verschiedenen Übungen mitzumachen. Im Vorfeld machte ich den Vorschlag, an dem Tag der Videokonferenz, verschiedene Dinge zu besorgen; unter anderem ein Rollstuhl, Pezziball usw.
Nun lebt dieses Projekt von meiner Geschichte und meinen Erlebnissen. Schon während unserem Gespräch wurde das allen klar und machte mir das Angebot, nach Südtirol zu kommen. Dieser Einladung wäre ich sehr gerne nachgekommen, aber leider sind die Kosten, durch die lange Anfahrt und den Aufenthalt, verständlicher Weise für die Schule nicht tragbar.
Aber deswegen müssen die Schüler nicht auf mich, bzw meine Geschichte und Erlebnisse verzichten. Zum Glück ist es heutzutage, dank der digitalen Technik, fast alles möglich und ich werde mich via Skype in den Unterricht einschalten.

Das war bisher nicht die einzige Einladung aus dem fernen Süden. Schon im August bekam ich eine Anfrage aus Bayern. Die Schulleiterin einer Grund- und Mittelschule in Bodenkirchen, lud mich herzlich ein, dass Rollstuhl-Schulprojekt an ihrer Schule durchzuführen.

Lions Club Wittlich

Oktober 2020
Auch das Rollstuhl Schulprojekt hat unter den Maßnahmen der Coronapandemie zu leiden. Seit meinem letzten Rollstuhlprojekt, im März, konnte ich dieser Tätigkeit nicht mehr nachgehen. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut gestern, Dienstag den 06.10.2020, den Herren und Damen des Lions Club Wittlich, das Rollstuhl-Schulprojekt vorzustellen.

Der diesjährige Vorsitzende, Daniel Müller, ein Schulkamerad aus vergangenen Tagen, lud mich Anfang des Jahres, zu der Veranstaltung “ Perspektivwechsel“ im gemütlichen Ambiente des Hotel Vulcano Lindenhof in Wittlich ein um etwas über den Rollstuhl und über eine Querschnittlähmung zu erzählen. Sehr gerne nahm ich damals dieses Angebot an.
Zu Beginn war ich mir nicht ganz sicher, wie ich den Vortrag gestalten soll. Schließlich gehört die gewohnte Zuhörerschaft, den etwas jüngeren Jahrgängen an. Letztendlich habe ich aber dazu entschlossen, diesen Vortrag ähnlich dem in den Schulen zu machen.
Wir hatten einen zeitlich begrenzten Rahmen und ich passte den Vortrag dementsprechend an. Selbst für die üblichen prakischten Übungen, wie Anziehen im Rollstuhl, Boden-Rollstuhltransfer und Balance-Übungen auf dem Gymnastikball, stellten sich an diesem Abend Freiwillige zur Verfügung. Alles in allem war es ein sehr schöner Abend in einer sehr angenehmeren Atmosphäre. Es war auch sehr interessant zu beobachten, dass selbst bei gestandenen Menschen, dass ein oder andere Mal ein überraschter Gesichtsausdruck zum Vorschein kam. Die Ah´s und Oh´s blieben auch bei den Erwachsenen nicht aus, was mir widerrum zeigte, dass ich mit dem Inhalt des Vortrags, genau richtig lag.

Link zu den Lions: Lions Club Wittlich

Video: Lebe deinen Traum: Motorradfahren mit Querschnittlähmung und Rollstuhl-Schulprojekt

Eigentllich wollte ich nur einen kleinen Motivationsfilm über das Motorradfahren mit Querschnittlähmung machen, als ich den Filmemacher Bernd Lissmeier mit dieser Idee konfrontierte. Schließlich ist das keine Aktivität, die man als Rollstuhlfahrer unbedingt in Betracht zieht. Gerade wenn man wegen so einem Motorradunfall querschnittgelähmt und im Rollstuhl unterwegs ist.
Bernd Lissmeier war sofort begeistert und stellte mir für dieses Vorhaben sein Know-How, sein Equipment und seine Crew zur Verfügung. Wir drehten an 2 Tagen. Dass das Gesprochene die Herausforderung für mich werden sollte, war mir bis zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. So ist das eben, wenn man versucht, als Mosel-Fränkisch-Sprechender Hochdeutsch und vor allen Dingen deutlich zu sprechen. Die Idee, zum Abspann, auch etwas über meine Dozententätigkeit an Schulen zu zeigen, stammt von Bernd.
Viel Spaß beim Videoschauen!

Link zum Video: Lebe Deinen Traum

Bildungszentrum Eifel Mosel Physiotherapie

März 2020
Jedes Rollstuhlprojekt bringt neue Herausforderungen mit sich. Am 12.03.2020 war ich zu Gast im Bildungszentrum Eifel-Mosel, der Schule für u.a. Pflege-Gesundheitsberufe und Physiotherapie. Schon bei dem Erstgespräch mit der Schulleitung war mir klar, dass dieses Projekt hier schon etwas Besonderes für mich werden würde. Obwohl ich mittlerweile schon eine gewisse Routine im Umgang Schülern habe, war ich dieses Mal schon etwas mehr aufgereckt. Schließlich hatte ich die Möglichkeit bekommen, die nächste Physiotherapeuten-Generation auf meines Gleichen vorzubereiten. Es gibt kaum eine Menschengruppe, außer den Pflegekräften, die Menschen wie mir, mit einer Einschränkung, so nahe kommen, wie Physiotherapeuten. Das Grundkonzept des Rollstuhlprojekts veränderte ich nicht, was sich im Nachhinein auch als richtig erwies.
Aber ich wollte auch den angehenden Physiotherapeuten/innen einen niveauvollen Unterricht bieten, der es in sich hat und von dem sie auch nach der Ausbildung noch zehren können. Es war für alle Beteiligten, und ganz besonders für mich, eins sehr angenehmer und interessanter Tag.
Das es für lange Zeit das letzte Projekt werden sollte, hätte zu diesem Zeitpunkt niemand gedacht.

Mit sehr großer Freude habe ich jetzt vor Kurzem erfahren, dass das Bildungszentrum Eifel-Mosel, mein Projekt fest in den schulischen Lehrplan des 1. Ausbildungsjahres integrieren will. Ich freue mich schon sehr auf die kommende Zusammenarbeit.

Link zur Schule : Bildungszentrum Eifel Mosel Wengerohr

Cusanus Grundschule Bernkastel Kues

Es war schon eine Zeit lang her, dass ich vor Schülern einer Grundschule mein Projekt durchführen konnte. Aufgeteilt auf 2 Tage konnten die Schüler der beiden Klassen 4, der Cusanus Grundschule in Bernkastel Kues, hautnah erleben, was es heißt im Rollstuhl unterwegs zu sein. Zu erst stand wie immer Theorie auf dem Programm, bevor es auf Erkundungsfahrt mit dem Rollstuhl durch die Schule und das Schulgelände ging.

Link zum Bericht: Rollstuhl Schulprojekt

Link zur Schule: Cusanus Grundschule Bernkastel Kues

Intergrative Gesamtschule Salmtal

Zum wiederholten Mal durfte ich das Rollstuhl Schulprojekt in der IGS Salmtal durchführen. Dieses Mal war es die 5b, die ein bisschen Rollstuhl-Luft schnuppern wollte.

Link zum Bericht: Bericht Eifelzeitung Rollstuhl Schulprojekt IGS Salmtal

Link zur Schule: IGS Salmtal

Realschule Plus Bernkastel Kues

In der Realsschule Plus In Bernkastel Kues war das 1.Projekt an der Mosel, meiner Heimat des Herzens. Das Vorgespräch mit der Sozialarbeiterin verlief sehr angenehm und sie war, zum Vorstellungsende, so weit zu sagen, dass so ein Projekt mindestens genauso wichtig wäre, wie Alkohol-und Drogenpräventions-Projekte. Auch in dieser Schule waren die 10er Klassen am Start. Die Schüler waren mit Eifer dabei und allen Beteiligten hat es viel Spaß gemacht.

Link zu Schule und zum Bericht: https://www.rsplus-bks.de

 

Peter Wust Gymnasium

Bei der Vorstellung des Projektes war ich, zugegebener Maßen, ein wenig mehr aufgeregt. Ich saß mit der gesamten Schulleitung, und zwei weiteren Lehrkräften gemeinsam am Tisch und präsentierte das Rollstuhl-Schulprojekt. Die Anwesenden hörten mir bis zum Schluß aufmerksam zu und waren sehr begeistert davon. „Dieses Projekt wäre ein Mehr-Wert für unser Gymnasium“, war die Meinung der Schulleiterin, was mir sehr schmeichelte. Wir einigten uns darauf, das Projekt an 3 unterschiedlichen Tagen in den 10er Klassen durchzuführen. Es war auch das 1.Mal, dass ich den Schülern, ein anderes Fortbewegungsmittel, als das Auto zeigen konnte: Das Motorrad. Die Projektteilnehmer waren hellauf begeistert.

Link zur Schule und Bericht: https://www.pwg-wittlich.de/2019/rollstuhlprojekt-am-peter-wust-gymnasium-wittlich/

Realschule Plus Manderscheid

Im April 2019 war ich zu Gast in der Realsschule Plus in Manderscheid. Die Schüler der 10.Klasse waren gut vorbereitet und mit Eifer bei der Sache.
Hier ist der Link zum Bericht und zur Schule: Realschule Plus Manderscheid

Ganztagsschulen

Auch für Ganztagsschulen ist das Projekt verfügbar.

Hier der Link zum Bericht: Ganztagsschulen

Der Querschnitt

Es ist schon eine Ehre, wenn offenkundiges Interesse von einem Portal bekundet wird, dass sich auschließlich um die Belange von Rollstuhlfahrern kümmert. Auf der Website https://www.der-querschnitt.de/ findet man auf alle Fragen, rund um das Thema Querschnittlähmung, eine Antwort.

Link zum Bericht: Der Querschnitt

Grundschule am Eichenhain Hasborn

In der Grundschule Hasborn hat das Rollstuhl Schulprojekt seinen Ursprung. Anfang 2018 startete ich das Projekt in dieser Schule. Zu dieser Zeit war ich dort Elternsprecher und meine Tochter war Schülerin der 2. Klasse. Während einer Schulkonferenz machte ich den flapsigen Vorschlag, mal ein Rollstuhlprojekt anzubieten. Die Lehrerschaft war sofort sehr begeistert. Für mich bedeutete es erstmal Gedanken machen. Nach einer Weile hat das Konzept gestanden und wir einigten uns darauf, alle insgesamt 7 Klassen der Grundschule, an 4 Projekttagen ein „Leben mit Behinderung“ näher zu bringen. Es wurde ein voller Erfolg und der positive Zuspruch von allen Anwesenden hat dazu geführt, dass das Projekt zu einer Lebensaufgabe für mich geworden ist. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle.
Link zum Bericht: Rollstuhl Schulprojekt

Link zur Schule: Grundschule am Eichenhain Hasborn